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Whitepaper: Wie Kreditvermittler ihre Ausfallquote mit Kontodaten senken

Die Schufa-Auskunft hat sich bewährt: Sie verdichtet, wie ein Antragsteller in der Vergangenheit mit Krediten umgegangen ist, zu einer einzigen Kennzahl. Was darin fehlt, ist die Gegenwart etwa ein Dispo, der seit Monaten durch die Miete belastet wird, vereinzelte Lastschriftrückläufer oder ein Gehalt, das nicht mehr regelmäßig eingeht. Kreditvermittler, die ausschließlich auf Schufa-Daten prüfen, entscheiden deshalb auf einer Grundlage, die die echte finanzielle Situation des Antragstellers nur teilweise abbildet. Ab November 2026 verlangt die neue Verbraucherkreditrichtlinie CCD2 (Consumer Credit Directive 2) zusätzlich, die Kreditwürdigkeitsprüfung nachweislich auf einer breiten und aktuellen Datenbasis durchzuführen. 

Das Whitepaper liefert einen ehrlichen 10-Fragen-Selbsttest, mit dem Sie in 10 Minuten herausfinden, wie gut die Bonitätsprüfung in Ihrem Hause heute aufgestellt ist und wie sich Kontodaten als zweite, aktuelle Datenquelle ergänzend einbinden lassen, ohne dass Sie Ihren Kreditprozess neu aufbauen müssen. 

Lesen Sie mehr über: 

  • Den 10-Fragen-Selbsttest: in 10 Minuten herausfinden, wie fit Ihre Bonitätsprüfung für CCD2 ist. 
  • Was CCD2 ab dem 20. November 2026 konkret von Ihrer Kreditwürdigkeitsprüfung verlangt 
  • Wie Kontodaten als zweite Datenquelle Ausfälle sichtbar machen, bevor sie entstehen – an drei Antragstellerprofilen dargestellt 
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Foto von Sales Manager Philipp Trinks
Philipp Trinks
Sales Manager
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