KI bei Finanzdienstleistern

KI bei Finanzdienstleistern: Warum Effizienz vor allem eine Frage der Organisation ist.

Gastbeitrag von Aleksandar Jeremic (fino digital) erschienen im Cash. Magazin 
Künstliche Intelligenz gilt in Banken, Versicherungen und bei Vermögensverwaltern als Effizienz-Versprechen. Doch ob KI tatsächlich Wirkung entfaltet, entscheidet sich nicht in der Tool-Auswahl – sondern in der Organisation, die mit der Technologie arbeitet. 


In seinem Gastbeitrag im Cash. Magazin geht unser CEO Aleksandar Jeremic der Frage nach, warum KI-Projekte in der Finanzdienstleistung Gefahr laufen hinter den Erwartungen zurückbleiben – und welche Rolle Use-Case-Schärfung, Datenbasis und Change Management dabei spielen. Sein Fazit: Effizienz von KI bei Finanzdienstleistern ist vor allem eine Frage der Organisation. 
 
Worum es im Beitrag geht 
 

  • Use Case zuerst: Warum die Frage „Was wollen wir eigentlich lösen?“ über Wirkung und Wirtschaftlichkeit entscheidet.  
  • Organisation vor Tool: Welche Rahmenbedingungen Banken und Versicherer schaffen sollten, bevor KI-Tools eingeführt werden.  
  • Hybride Teams & neue Rollen: Warum Organisationsentwicklung sich frühzeitig mit den Job-Rollen für das Zusammenspiel von Mensch und KI beschäftigen sollte.  
  • Effizienz als Führungsaufgabe: Was es braucht, damit KI-Investitionen in der Finanzbranche tatsächlich auf Kosten, Time-to-Decision oder Kundenerlebnis wirken.  

"Effizienzsteigerungen, die sich Unternehmen aus KI versprechen, ergeben sich nur dann, wenn die organisationalen Rahmenbedingungen geschaffen sind, bevor die Tools eingeführt werden."

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Foto von Aleksandar Jeremic
Aleksandar Jeremic
CEO
fino digital