Tag des Waschbären – fino hat ein Herz für Bärchen

Ein Waschbär auf einer Wiese

Tag des Waschbären – fino hat ein Herz für Bärchen

2017 war das Jahr des Waschbärs und seitdem gibt es auch einen Welttag für die putzigen Kleinbären. Aber was haben Waschbären mit FinTechs zu tun? Gute Frage! Wer jetzt verzweifelt nach einer Überleitung sucht, der kann sie vielleicht in der auffälligen Färbung der Augenpartie finden, die an die Panzerknacker erinnert.  

Allen anderen geben wir diese Erklärung: fino ist ein Kasseler FinTech-Unternehmen und der Waschbär gilt als das inoffizielle Wappentier der Region – und Kassel wird somit als Hauptstadt der Waschbären bezeichnet  

Liebeserklärung an Kassels inoffizielles Wappentier

Seit 1934 sind Waschbären in der Gegend um den hessischen Edersee heimisch. Ursprünglich wurden sie ausgesetzt, um etwas Abwechslung in die regionale Tierwelt zu bringen. Dies hat so gut geklappt, dass Anfang der 2000er bereits über eine Million Individuen der Tiere gezählt wurden. Der Eroberungsfeldzug der Marder-Verwandten ist derart erfolgreich, dass es keine Seltenheit ist, sie in den Parks in Kassel oder sogar nachts an Mülleimern anzutreffen.  

Das „Waschen“ ihrer Nahrung, von dem sich auch ihr Name herleitet, ist übrigens kein „waschen“ im eigentlichen Sinn. Finden die Tiere in Wassernähe Nahrung, wird diese mit den Pfoten ertastet. Das Wühlen im Wasser weicht die Haut der Pfoten auf und verfeinert so den Tastsinn. Nahrung an Land wird dabei selten zu Wasserstellen getragen. Bei Tieren in Gefangenschaft wird das Verhalten auch häufiger als bei ihren freilebenden Verwandten beobachtet.   

Nach diesem kleinen Zoologie-Exkurs, widmen wir uns bei fino jetzt wieder unserer Kernkompetenz: die Finanzwelt neu zu denken.