So tickt fino – Unser Geschäftsmodell kurz erklärt

Weiße Zahnräder auf gelben Hintergrund symbolisieren das Geschäftsmodell

fino über… sein Geschäftsmodell

„Startup und starker Partner – widerspricht sich das nicht?“
Nein – absolut nicht. Seit der Gründung im April 2015 hat sich bei fino sehr viel getan. Gestartet sind wir als Pionier mit dem intelligenten Kontowechsel und 5 Leuten. Diese Vorreiterrolle bauen wir immer weiter aus. Mittlerweile sind unsere Lösungen bei über 200 Partnern im Einsatz, z.B. der Commerzbank, BBBank, Degussa Bank, Santander, verschiedenen VR-Banken, PSD-Banken und Sparkassen – und es werden ständig mehr.
Heute, knapp zweieinhalb Jahre später, haben wir 10 Produkte und beschäftigen über 50 Mitarbeiter. Zum Vergleich: Im Durchschnitt haben Startups ca. 15 – 17 Mitarbeiter.
Auch wenn das Team immer weiterwächst, dass Produktportfolio kontinuierlich erweitert wird und die fino-Produkte mehr und mehr Partner zufrieden stellen, versteht sich fino immer noch als Startup.
Unser Team kommt aus verschiedenen Bereichen und lässt sich im Groben in Software-Development bzw. Business unterteilen. Wir setzen auf eine bunte Mischung in unserem Team. So haben wir Leute aus dem Handel, Versicherung, Kommunikation und natürlich auch dem Banken-Bereich.
2016 waren wir außerdem in den Top10 der deutschen FinTech-Unternehmen. Das spricht für uns als starken Partner in der deutschen FinTech-Branche.

„Was ist Euer Credo?“
Wir arbeiten nach einem einfachen Credo: „Ein Produkt, das wir nicht in 3 Monaten bauen können, das bauen wir nicht.“ Das heißt nicht, dass nach 3 Monaten die Entwicklung oder sogar die Zusammenarbeit, stoppt. Es geht vielmehr darum Projekte zu beginnen, von denen wir innerhalb dieser kurzen Zeit einen funktionsfähigen Service bereitstellen können. Wenn ein Produkt länger benötigt, ist es oft zu groß und geht am Kunden-Nutzen vorbei.

„Für wen entwickelt ihr Produkte?“
Da unsere Geschäftspartner Banken, andere Finanzinstitutionen und Versicherungen sind, könnte man davon ausgehen, dass wir uns im B2B – Bereich bewegen. Theoretisch richtig, aber da wir unsere Services an deren Endkunden ausrichten und für sie entwickeln, befinden wir uns im B2B2C-Bereich.

„Wie genau verdient ihr mit euren Produkten Geld?“
Unsere Partner zahlen für unsere Lösungen nur für erfolgreiche, vollständig abgeschlossene Vorgänge und nicht jedes Mal, wenn der Service gestartet wurde. Das Prinzip dahinter ist „fair share“. Nehmen wir als Beispiel den Kontowechsel: Erst dann, wenn alle Zahlungspartner identifiziert und benachrichtigt wurden und das Konto zur Neu-Bank gewechselt ist, berechnen wir die Leistung (pay per use).
Sprich: Hat der Kunde Erfolg, hat fino Erfolg.

„Wie sieht’s bei euch im Thema Datenschutz aus?“
Gerade weil sich unsere Dienste mit hochsensiblen Daten befassen ist uns Datenschutz extrem wichtig. Die Daten, die von unseren Produkten erfasst werden, werden nicht auf einem Server von uns gespeichert. Sie bleiben auf dem persönlichen Gerät, das den Dienst aktuell nutzt. Nutzt man die Apps für den Kontowechsel, oder unseren Vertragscoach, bleiben die Daten also erstmal auf dem Smartphone. Nachdem der Vorgang beendet wird, werden auch die Daten gelöscht. Unser Kontowechselservice ist auch vom TÜV Saarland für Datenschutz zertifiziert.