fino als Jobmotor ausgezeichnet

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fino als Jobmotor ausgezeichnet

Am 07.11.2017 wurden die Preise für die Hessen-Champions verliehen. Zusammen mit zwei anderen Unternehmen ist fino in der Kategorie „Jobmotor“ ins Finale eingezogen – Grund genug einen Blick auf das Mitarbeiter-Wachstum bei fino zu werfen.

Im April 2015 mit einem Produkt und fünf Mitarbeitern gegründet, wuchs fino innerhalb von zweieinhalb Jahren auf über 60 Personen an. Mit den Menschen erweiterte sich auch das Portfolio – heute vereinfachen über zehn Produkte das Leben von Endkunden.
Teilte sich das Gründungsteam anfangs noch ein 20qm großes Büro, beschäftigte fino zum Jahreswechsel 2015/16 nun 15 Personen. Der Trend hielt auch im Folgejahr an. Ende Dezember 2016 zählte das Team dann bereits über 25 finos. Auch 2017 war von Wachstum geprägt. Das Team verdoppelte sich erneut, dieses Mal jedoch bereits nach 10 Monaten. Aus einem kleinem Büro wurden so in zweieinhalb Jahren vier Großraumbüros mit einer Fläche von über 420qm. Mit der Nominierung in der Kategorie „Jobmotor“ bei den Hessen-Champions wird auch deutlich, wie sehr fino auf Wachstum und Innovation setzt.

Wie schafft man es innerhalb von einem halben Jahr die Belegschaft zu verdoppeln?

Natürlich spielt die wirtschaftliche Gesundheit bei Unternehmen immer eine wichtige Rolle, wenn es um Personalzahlen geht. Einen festen Plan, wie viele Mitarbeiter eingestellt werden, verfolgt man bei fino nicht. Viel wichtiger ist es, dass Entwicklungen vorangetrieben werden. Daher investiert man die Gewinne direkt in Personal. Das bedeutet, dass das Team nicht erst dann erweitert wird, wenn Verstärkung benötigt wird, sondern bereits im Vorfeld. Außerdem entstehen mit neuen Köpfen oft auch neue Produkte. So wird sichergestellt, dass die einzelnen Mitarbeiter die Möglichkeit haben, Innovationen zu entwickeln und neue Ideen zu verfolgen.

Bei fino wird großer Wert auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance gelegt. Kernarbeitszeiten gibt es nicht. Hintergrund ist, dass jedes Teammitglied die für ihn beste Zeit nutzen kann, um größtmöglich produktiv und innovativ wirken zu können. Um den Informationsfluss innerhalb des Unternehmen zu gewährleisten und über Neuigkeiten zu informieren, findet täglich um 12 Uhr ein All-Staff-Standup statt. So erhalten alle die Übersicht über aktuelle Geschäftsthemen. Monatlich stellt sich CEO und Gründer Florian Christ in einem „All Hands Meeting“ den ungefilterten, teilweise auch kritischen Fragen des gesamten Teams. Diese Möglichkeit wird sehr geschätzt, stärkt es doch die Zufriedenheit und Transparenz im Unternehmen. Die Zufriedenheit des Teams zeigt sich auch im Kununu Score von über 4,5 / 5, was fino auf die große Liste der „TOP Arbeitgeber Mittelstand 2018“ brachte.

„Was bringt es einen Käfig voller Genies zu haben, wenn sie sich nicht ausstehen können? Wir sind überzeugt, dass nur in freundschaftlicher Atmosphäre die besten Lösungen geschaffen werden.“ sagt Alexander Vey, Head of Technology und Vice President von fino digital.

Daher ist das Team auch ein wilder Haufen unterschiedlicher Charaktere – doch treibt sie alle eine Gemeinsamkeit an: Etwas bewegen zu können. Die Stärken von fino liegen ganz klar in der Art und Weise, wie die einzelnen Menschen zusammenarbeiten. In Kassel folgt man der Atom-Struktur. Dies sind die kleinsten, eigenständig arbeitenden Einheiten bei fino. Sie besitzen innerhalb ihrer Projekte die Profit & Loss Verantwortung und treiben ihre Bereiche selbstständig weiter. Man kann sie sich also als kleine Unternehmen innerhalb des Unternehmens vorstellen. Diese Struktur wurde im Juni 2017 konsequent durch die Gründung der Ideenschmiede fino create GmbH weitergeführt: Durch sie ist es möglich, dass sich Produkte bzw. Atome als wirtschaftlich unabhängige Unternehmen ausgründen können. Somit ist ein weiterer Faktor bei fino gegeben: Der Sprung zur wahrhaftigen Unternehmensleitung – unter einem sicheren Dach.

„Bei meinem früheren Arbeitgeber, einem riesigen Beratungskonzern, war ich gerne und hatte auch große Verantwortung. Aber als leidenschaftlicher Segler kam ich mir vor wie ein 3. Nautischer Offizier auf einem Containerschiff – einer von Tausenden. Bei fino kann ich gemeinsam mit anderen Hand anlegen, Segel trimmen und selbst am Steuer stehen – und merke Gischt und Wellen!“

Ausblick

Ob sich das Team auch 2018 in gleicher Weise vergrößern wird, wird sich zeigen. Wie überall gibt es eine natürliche Grenze. Mitarbeiter-Zuwachs und wirtschaftlicher Umsatz müssen immer in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen. Eines ist jedoch sicher: 2018 wird wieder ein spannendes Jahr, nicht zuletzt wegen der PSD2-Umsetzung und der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung. Zusammen mit neuen technischen Entwicklungen, wie etwa der Blockchain-Technologie, sind ganz neue Produkte und Use-Cases möglich. Wir fühlen uns gewappnet für die Zukunft und freuen uns auf weiteres Wachstum.